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SKIZZE · WERKSTATT · MONTAGE

Ein Weg. Ein Gegenüber.

Zwischen Ihrem ersten Anruf und dem letzten Handgriff in Ihrem Raum liegen nur wenige Stationen. Alle laufen über dieselbe Person. Hier sehen Sie schon vor Ihrer Anfrage, wie ein Auftrag bei uns entsteht.

WARUM EIN GEGENÜBER

Ein Ansprechpartner statt vieler Schnittstellen

Jede Übergabe ist eine Stelle, an der etwas verloren gehen kann: ein Maß, ein Wunsch, ein Nebensatz aus dem ersten Gespräch.

Bei uns gibt es diese Übergaben nicht. Eine Person führt Sie durch das ganze Projekt. Wenn Ihr Möbel eingebaut wird, hat sie noch im Kopf, was Sie damals gesagt haben.

Planung, Werkstatt und Montage – zusammen in Graz.

DER WEG EINES AUFTRAGS

Sechs Stationen, ein roter Faden.

Jedes Projekt ist anders, der Weg dorthin bleibt derselbe. Sie wissen bei jedem Schritt, wo Ihr Auftrag gerade steht und wen Sie fragen können.

  1. Schritt 1

    Erstes Gespräch

    Sie erzählen, was der Raum leisten soll und was Sie heute daran stört. Wir fragen nach: Wer nutzt ihn? Was soll verstaut werden, was soll man sehen? Bei diesem Gespräch gibt es noch keine Zeichnung und noch keine Festlegung, nur ein genaues Hinhören.

  2. Schritt 2

    Maß nehmen und Skizze

    Vor Ort nehmen wir Maß. Dabei achten wir auf alles, was kein Grundriss verrät: schiefe Wände, Leitungen, Sockelleisten, das Licht am Nachmittag. Daraus entsteht eine erste Skizze. Sie zeigt, wohin die Reise geht.

  3. Schritt 3

    Planung im Detail

    Aus der Skizze wird ein Plan. Wir legen Holzart und Material – Massivholz oder Furnier – fest, dazu Oberfläche, Beschläge, Fugen und Anschlüsse. Sie entscheiden mit, und wir erklären Ihnen, was jede Wahl im Alltag bedeutet. Erst wenn alles stimmt, geht der Auftrag in die Werkstatt.

  4. Schritt 4

    Fertigung in der eigenen Werkstatt

    In unserer Werkstatt in Graz wird zugeschnitten, verbunden und geschliffen, danach erhält jedes Teil seine Oberfläche. Die Planung sitzt nicht in einem anderen Haus: Fragen klären wir direkt an der Werkbank, ohne Umweg über Dritte.

  5. Schritt 5

    Montage vor Ort

    Wir bringen die Teile zu Ihnen und bauen sie ein. Dabei richten wir aus, passen an den Raum an und justieren Fugen und Türen. Es montiert jemand, der den Plan kennt, weil er ihn mitentwickelt hat.

  6. Schritt 6

    Übergabe

    Zum Schluss gehen wir alles gemeinsam durch: Wie laufen die Laden? Wie pflegen Sie die Oberfläche? Worauf achten Sie beim Holz? Taucht später eine Frage auf, wissen Sie, wen Sie anrufen.

Detail Schwalbenschwanz

DER FESTE ANSPRECHPARTNER

Wer Ihre Skizze kennt, steht auch beim Einbau da.

Viele Fragen entstehen erst unterwegs. Passt die Lade neben den Heizkörper? Wie viel Luft braucht die Schiebetür? Was war mit der Steckdose hinter dem Kasten? Hat man mehrere Ansprechpartner, wird jede dieser Fragen zur Rückfrage an jemand anderen.

Bei uns beantwortet sie die Person, die von Anfang an dabei war. Sie kennt Ihren Raum, Ihre Wünsche und den Grund für jede Entscheidung. Das macht die Wege kurz und die Antworten verlässlich.

Ändert sich etwas, besprechen Sie es mit der Person, die Ihr Projekt von Beginn an kennt – und nicht mit jemandem, der sich erst einlesen muss.

  • Keine Übergaben zwischen Planung, Werkstatt und Montage
  • Entscheidungen bleiben nachvollziehbar
  • Änderungen werden dort besprochen, wo sie entstehen
  • Eine Person für alle Fragen, von der Skizze bis zur Montage
Gespräch anfragen

SO ARBEITEN WIR ZUSAMMEN

Drei Grundsätze für jeden Auftrag.

  1. 01

    Zuhören, bevor wir zeichnen.

    Ein guter Entwurf beginnt mit Fragen und nicht mit dem Bleistift. Wir wollen verstehen, wie Sie leben, bevor wir festlegen, wie Ihr Möbel aussieht.

  2. 02

    Planen mit Blick auf den Einbau.

    Jede Linie auf dem Papier muss sich später auch einbauen lassen. Deshalb denken wir Montage, Anschlüsse und Toleranzen schon beim Zeichnen mit. Auf der Baustelle soll niemand improvisieren müssen.

  3. 03

    Sauber montieren – und erklären.

    Der Einbau ist erst fertig, wenn alles läuft und Sie wissen, wie Sie es pflegen. Wir nehmen uns Zeit für die letzten Justierungen und für Ihre Fragen.

VORBEREITUNG

Was Ihnen den Anfang leichter macht.

Sie müssen nichts vorbereiten, um mit uns zu sprechen. Ein paar Dinge helfen aber, damit das erste Gespräch gleich konkret wird.

Raum

Fotos und grobe Maße

Ein paar Handyfotos aus verschiedenen Blickwinkeln und die ungefähren Maße von Wand, Nische oder Raum genügen. Genau vermessen wird später ohnehin vor Ort.

Nutzung

Notieren, was der Raum können soll

Was soll hinein, wer greift wie oft darauf zu, was stört Sie heute? Solche Alltagsdetails prägen einen Entwurf oft mehr als jede Stilfrage.

Gefühl

Bilder sammeln, die Sie ansprechen

Ausgeschnittene Seiten, Fotos aus Wohnungen von Freunden, ein Möbel, das Sie mögen: Das hilft beim Gespräch über Holzton, Proportionen und Oberfläche. Bilder von dem, was Sie nicht wollen, helfen übrigens genauso.

Material

Holz arbeitet – und das ist gut so

Holz nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab, es bewegt sich ein wenig und verändert mit dem Licht seinen Ton. Gute Planung rechnet damit, mit Fugen, passenden Verbindungen und der richtigen Oberfläche. Kleine Veränderungen über die Jahre sind kein Fehler, sie gehören zum Material.

Werkzeug an der Wand

FRAGEN ZUM ABLAUF

Was oft gefragt wird, bevor es losgeht.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Wie lange dauert ein Projekt?

Das hängt von Umfang, Material und Planung ab. Ein Einbaukasten ist etwas anderes als eine Küche oder ein ganzer Innenausbau. Einen realistischen Zeitrahmen nennen wir Ihnen, sobald die Planung steht, und nicht vorher aus dem Bauch heraus.

Muss ich schon genau wissen, was ich will?

Nein. Viele kommen mit einem Problem und nicht mit einem fertigen Entwurf, zum Beispiel einer ungenutzten Ecke oder zu wenig Stauraum. Genau dafür gibt es das erste Gespräch und die Skizze.

Kann ich während der Fertigung noch etwas ändern?

Je früher, desto einfacher. Sprechen Sie Ihren Ansprechpartner direkt an. Er kennt den Stand in der Werkstatt und sagt Ihnen offen, was noch möglich ist und was eine Änderung bedeutet.

IHR VORHABEN

Beginnen wir mit einem Gespräch.

Rufen Sie an oder schreiben Sie uns ein paar Sätze zu Ihrem Raum, gern mit Fotos. Wer Ihre Anfrage aufnimmt, begleitet Sie danach weiter, bis Ihr Möbel steht.